Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
Sämtliche psychologischen Beratungsleistungen von Mag. Marion Kratochwill (im Folgenden „Beraterin") erfolgen ausschließlich auf Grundlage der nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) in der jeweils gültigen Fassung.
Mit der Kontaktaufnahme, Terminvereinbarung, Buchungsanfrage oder Inanspruchnahme einer Beratungsleistung erklärt sich die Klientin bzw. der Klient mit der Geltung dieser AGB einverstanden. Die AGB gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsbeziehung zwischen der Beraterin und der Klientin bzw. dem Klienten.
2. Leistungsumfang und Durchführung der Beratung
Die psychologische Online-Beratung erfolgt in Form von Einzel- oder Paargesprächen. Eine Beratungseinheit umfasst bei Einzelgesprächen 50 Minuten und bei Paargesprächen 75 Minuten.
Termine können über die Website, per E-Mail oder über die von der Beraterin genutzte Plattform vereinbart werden. Die Terminbuchung wird erst nach vollständigem Zahlungseingang verbindlich.
Gegenstand des Beratungsvertrages ist die psychologische Beratung zu einem von der Klientin bzw. dem Klienten eingebrachten oder gemeinsam definierten Anliegen. Die Beratung erfolgt ausschließlich online unter Verwendung einer datenschutzkonformen und Ende-zu-Ende-verschlüsselten Kommunikationsplattform.
Für technische Störungen, Verbindungsabbrüche oder sonstige Beeinträchtigungen, die außerhalb des Einflussbereiches der Beraterin liegen, insbesondere aufgrund von Problemen der Internetverbindung, der verwendeten Hardware, Software oder Telekommunikationsdienste der Klientin bzw. des Klienten, wird keine Haftung oder Gewährleistung übernommen.
Für die Inanspruchnahme der Online-Beratung sind ein ausreichender Internetzugang sowie ein geeignetes Endgerät mit aktueller Software erforderlich. Sämtliche Kosten des Internetzugangs und des Datenverkehrs, insbesondere bei mobiler Nutzung, trägt die Klientin bzw. der Klient selbst.
Die psychologische Beratung dient der Unterstützung bei psychischen Belastungen, persönlichen Fragestellungen, Konflikten, Beziehungsproblemen, familiären Themen sowie der persönlichen Weiterentwicklung. Die Beratungsleistung schuldet keinen bestimmten Erfolg und stellt insbesondere keine vorgefertigte Problemlösung dar.
Die angebotene Beratung ersetzt keine ärztliche Behandlung und ist keine Psychotherapie. Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Krankheiten, Leiden oder körperlichen Beschwerden festgestellt, behandelt, geheilt oder gelindert. Die Beratung erfolgt ausschließlich im Rahmen der psychologischen Beratung und Unterstützung.
3. Verschwiegenheit und Datenschutz
Die Beraterin unterliegt als Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin den gesetzlichen Verschwiegenheitspflichten gemäß den Bestimmungen des Psychologengesetzes in der jeweils geltenden Fassung. Die Verschwiegenheitspflicht umfasst sämtliche Informationen, die der Beraterin im Rahmen der Beratungstätigkeit bekannt werden, und gilt bereits ab dem ersten Kontakt.
Alle im Rahmen der Online-Beratung mitgeteilten persönlichen Daten und Inhalte werden vertraulich behandelt. Eine Weitergabe von Informationen an Dritte erfolgt ausschließlich mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung der Klientin bzw. des Klienten oder soweit eine gesetzliche Verpflichtung oder behördliche Anordnung zur Offenlegung besteht.
Die Beratung erfolgt über eine datenschutzkonforme und Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikationsplattform. Trotz sorgfältiger Auswahl und Anwendung geeigneter technischer und organisatorischer Maßnahmen kann ein vollständiger Schutz der Datenübertragung im Internet nicht garantiert werden.
4. Leistungsangebot und Zahlungsbedingungen
Die Beraterin bietet Einzel-, Paar- und Gruppensitzungen im Rahmen der psychologischen Beratung an. Dauer und Honorar der jeweiligen Beratungseinheiten ergeben sich aus den zum Zeitpunkt der Buchung gültigen Preisangaben. Abweichende Vereinbarungen hinsichtlich Dauer und Honorar bedürfen der Schriftform.
Mit der Terminvereinbarung kommt ein Beratungsvertrag zustande. Das vereinbarte Honorar ist im Voraus zu entrichten und spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Beratungstermin auf dem bekanntgegebenen Konto der Beraterin einzulangen.
Kurzfristig vereinbarte Termine innerhalb von 48 Stunden vor dem Termin können nach gesonderter Absprache durchgeführt werden. In diesem Fall ist die Zahlung unverzüglich mittels Sofortüberweisung zu leisten.
Erfolgt die Zahlung nicht fristgerecht, ist die Beraterin berechtigt, den Termin abzusagen oder neu zu vergeben. Ein Anspruch auf Durchführung der Beratung besteht erst nach vollständigem Zahlungseingang.
Nach erfolgtem Zahlungseingang wird eine Honorarnote bzw. Rechnung ausgestellt und dem/der Klient*in in elektronischer Form übermittelt.
5. Kostenzuschuss durch Krankenversicherungsträger
Die Inanspruchnahme eines Kostenzuschusses durch einen Krankenversicherungsträger liegt ausschließlich im Verantwortungsbereich der Klientin bzw. des Klienten. Es wird keinerlei Gewähr für die Bewilligung, Höhe oder Dauer eines Kostenzuschusses übernommen. Entscheidungen über die Gewährung eines Kostenzuschusses werden ausschließlich durch den jeweiligen Krankenversicherungsträger getroffen.
Die Klientin bzw. der Klient ist selbst dafür verantwortlich, sich über die jeweils geltenden Voraussetzungen, Fristen und erforderlichen Unterlagen zu informieren sowie sämtliche Anträge und Abklärungen direkt mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vorzunehmen.
Die Beraterin übernimmt keine Haftung für finanzielle Nachteile, die sich aus einer Nichtbewilligung, teilweisen Bewilligung oder nachträglichen Änderung der Zuschussregelungen durch den jeweiligen Krankenversicherungsträger ergeben.
6. Krisensituationen und Notfälle
Die angebotene psychologische Online-Beratung ist nicht für die Behandlung oder Betreuung akuter psychischer Krisen, psychiatrischer Notfälle oder Situationen mit unmittelbarer Eigen- oder Fremdgefährdung geeignet.
Insbesondere bei Suizidalität, psychotischen Symptomen, schweren depressiven Krisen oder sonstigen psychiatrischen Notfällen ist unverzüglich professionelle Hilfe vor Ort in Anspruch zu nehmen. In solchen Fällen sind die Klientin bzw. der Klient verpflichtet, sich an die zuständigen Notfall- und Krisendienste, den Psychosozialen Dienst, eine psychiatrische Einrichtung, eine Ärztin bzw. einen Arzt oder ein Krankenhaus zu wenden.
Die Beraterin behält sich vor, eine Beratung abzulehnen, zu unterbrechen oder zu beenden, wenn aufgrund der geschilderten Situation eine angemessene Betreuung im Rahmen der Online-Beratung nicht gewährleistet werden kann oder eine weiterführende Behandlung erforderlich erscheint.
Die Klientin bzw. der Klient nimmt zur Kenntnis, dass die angebotene Online-Beratung keine Notfallversorgung darstellt und in Krisen- oder Notfallsituationen kein Ersatz für eine psychiatrische, psychotherapeutische oder medizinische Behandlung ist
7. Terminvereinbarungen, Terminabsagen und Ausfallhonorar
Termine für Beratungsgespräche werden per E-Mail oder über die von der Beraterin verwendete datenschutzkonforme und Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikationsplattform vereinbart.
Eine Terminabsage oder Terminverschiebung durch die Klientin bzw. den Klienten hat spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin schriftlich per E-Mail oder über die Kommunikationsplattform zu erfolgen.
Bei Absagen oder Terminverschiebungen, die weniger als 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin erfolgen, sowie bei Nichterscheinen zum Termin wird das vereinbarte Honorar in voller Höhe als Ausfallhonorar fällig.
Sollte die Beraterin einen bereits vereinbarten Termin absagen müssen, wird nach Möglichkeit zeitnah ein Ersatztermin angeboten. Ist dies nicht möglich oder wird kein Ersatztermin vereinbart, wird ein bereits bezahltes Honorar vollständig rückerstattet.
Weitergehende Ansprüche aufgrund einer Terminabsage durch die Beraterin sind ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
8. Beratungserfolg
Die Beraterin erbringt ihre Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen sowie unter Anwendung der erforderlichen fachlichen Sorgfalt. Ein bestimmter Erfolg, insbesondere das Erreichen der von der Klientin bzw. dem Klienten angestrebten Ziele oder Erwartungen, kann jedoch nicht garantiert oder geschuldet werden.
Die psychologische Beratung stellt einen offenen, aktiven und eigenverantwortlichen Prozess dar. Die Beraterin unterstützt die Klientin bzw. den Klienten als fachliche Begleiterin bei der Reflexion, Orientierung und Entwicklung von Lösungsansätzen.
Die Verantwortung für persönliche Entscheidungen, Verhaltensänderungen sowie die Umsetzung der im Rahmen der Beratung erarbeiteten Inhalte und Maßnahmen liegt ausschließlich bei der Klientin bzw. dem Klienten. Dies gilt insbesondere für die Festlegung persönlicher Ziele, die Auswahl der eingebrachten Themen sowie die praktische Umsetzung der erarbeiteten Lösungsschritte im Alltag.
Eine Haftung für Entscheidungen oder Handlungen, die die Klientin bzw. der Klient aufgrund oder infolge der Beratung trifft, ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
9. Beratungsdauer und Beendigung der Beratung
Die Dauer der Beratung richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der Klientin bzw. des Klienten. Es besteht keine Verpflichtung zur Inanspruchnahme eines bestimmten Stundenkontingents oder einer festgelegten Anzahl von Beratungseinheiten. Die Beraterin kann Empfehlungen hinsichtlich Umfang und Frequenz der Beratung aussprechen, die Entscheidung über die Fortführung der Beratung obliegt jedoch der Klientin bzw. dem Klienten.
Die Beratung kann von beiden Vertragsparteien jederzeit und ohne Angabe von Gründen beendet werden. Bereits erbrachte Beratungsleistungen sind jedenfalls zu vergüten.
Für bereits bezahlte, jedoch noch nicht in Anspruch genommene Beratungstermine erfolgt eine Rückerstattung des Honorars, sofern die Beendigung der Beratung oder die Terminabsage fristgerecht gemäß den Bestimmungen über Terminabsagen erfolgt.
Wird die Beratung oder ein bereits vereinbarter Termin weniger als 48 Stunden vor dem Termin beendet bzw. abgesagt, gelten die Regelungen zum Ausfallhonorar gemäß Punkt 7 dieser AGB. In diesem Fall bleibt das vereinbarte Honorar in voller Höhe geschuldet.
Die Beraterin ist berechtigt, die Beratung zu beenden, wenn eine sachgerechte Beratung nicht mehr gewährleistet werden kann, das Vertrauensverhältnis nachhaltig gestört ist, die Klientin bzw. der Klient wiederholt gegen die vereinbarten Rahmenbedingungen verstößt oder eine Weiterführung aus fachlichen oder ethischen Gründen nicht vertretbar erscheint.
10. Dokumentation und Datenschutz
Die Beraterin dokumentiert den Verlauf der Beratung im fachlich erforderlichen Umfang. Die Dokumentation kann insbesondere Anamnesedaten, Gesprächsnotizen, relevante Erkenntnisse, vereinbarte Ziele sowie organisatorische Informationen zu den Beratungsterminen umfassen.
Personenbezogene Daten der Klientin bzw. des Klienten werden ausschließlich im für die Durchführung der Beratung, die Terminverwaltung, die Rechnungslegung, die Buchführung sowie zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten erforderlichen Umfang verarbeitet und gespeichert.
Die Beraterin verpflichtet sich, sämtliche personenbezogenen Daten und Beratungsdokumentationen vertraulich zu behandeln und durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor dem Zugriff unbefugter Dritter zu schützen. Zugriff auf die Beratungsdokumentation haben ausschließlich die Beraterin sowie jene Personen, denen aufgrund gesetzlicher Vorschriften ein entsprechendes Zugriffsrecht zukommt.
Der Austausch organisatorischer Informationen, Terminvereinbarungen, Rechnungen und sonstiger Mitteilungen kann per E-Mail erfolgen. Der Klientin bzw. dem Klienten ist bekannt, dass unverschlüsselte E-Mails trotz sorgfältiger Sicherheitsmaßnahmen Risiken hinsichtlich Vertraulichkeit und Datensicherheit aufweisen können. Mit der Kontaktaufnahme per E-Mail erklärt sich die Klientin bzw. der Klient mit dieser Kommunikationsform einverstanden.
Nähere Informationen über Art, Umfang, Zweck und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung sowie über die Rechte der betroffenen Personen ergeben sich aus der gesonderten Datenschutzerklärung in der jeweils gültigen Fassung, die auf der Website der Beraterin abrufbar ist.
11. Mitwirkungspflichten und Verantwortung der Klientin bzw. des Klienten
Die Klientin bzw. der Klient verpflichtet sich, zum vereinbarten Termin pünktlich an der Online-Beratung teilzunehmen. Die Beratung beginnt und endet zum vereinbarten Zeitpunkt. Erscheint die Klientin bzw. der Klient verspätet zum Termin, verkürzt sich die Beratungszeit entsprechend; ein Anspruch auf Verlängerung der Sitzung oder Minderung des Honorars besteht nicht.
Die Klientin bzw. der Klient ist dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Online-Beratung sicherzustellen. Hierzu zählen insbesondere eine stabile Internetverbindung, ein geeignetes Endgerät sowie die Funktionsfähigkeit von Kamera, Mikrofon und Lautsprechern.
Die Klientin bzw. der Klient verpflichtet sich, die Beratung in einer ruhigen und ungestörten Umgebung durchzuführen und geeignete Maßnahmen zu treffen, um die Vertraulichkeit des Gesprächs zu gewährleisten. Störungen durch Dritte, Telefonate oder andere Unterbrechungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden.
Die Anfertigung von Bild-, Ton- oder Bildschirmaufnahmen der Beratungssitzungen ist ohne ausdrückliche vorherige schriftliche Zustimmung der Beraterin unzulässig. Dies gilt unabhängig davon, ob die Aufnahmen vollständig oder teilweise erfolgen. Eine Weitergabe, Veröffentlichung oder sonstige Verwertung solcher Aufnahmen ist ebenfalls untersagt.
Die Klientin bzw. der Klient verpflichtet sich, der Beraterin alle für die Beratung wesentlichen Informationen wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen mitzuteilen, soweit dies für die Durchführung der Beratung erforderlich ist.
12. Kostenzuschuss durch Krankenversicherungsträger (Wiederholung)
Die Inanspruchnahme eines Kostenzuschusses durch einen Krankenversicherungsträger liegt ausschließlich im Verantwortungsbereich der Klientin bzw. des Klienten. Es wird keinerlei Gewähr für die Bewilligung, Höhe oder Dauer eines Kostenzuschusses übernommen. Entscheidungen über die Gewährung eines Kostenzuschusses werden ausschließlich durch den jeweiligen Krankenversicherungsträger getroffen.
Die Klientin bzw. der Klient ist selbst dafür verantwortlich, sich über die jeweils geltenden Voraussetzungen, Fristen und erforderlichen Unterlagen zu informieren sowie sämtliche Anträge und Abklärungen direkt mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vorzunehmen.
Die Beraterin übernimmt keine Haftung für finanzielle Nachteile, die sich aus einer Nichtbewilligung, teilweisen Bewilligung oder nachträglichen Änderung der Zuschussregelungen durch den jeweiligen Krankenversicherungsträger ergeben.
13. Haftung für Inhalte der Website
Die Inhalte der Website wurden mit größter Sorgfalt erstellt und werden regelmäßig überprüft. Dennoch kann keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder jederzeitige Verfügbarkeit der bereitgestellten Informationen übernommen werden.
Die auf der Website bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen weder eine individuelle psychologische Beratung noch eine medizinische, psychotherapeutische oder rechtliche Beratung.
Haftungsansprüche gegen die Beraterin, die sich auf Schäden materieller oder immaterieller Art beziehen und durch die Nutzung oder Nichtnutzung der bereitgestellten Informationen verursacht wurden, sind – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen, sofern seitens der Beraterin kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten vorliegt.
Die Beraterin behält sich ausdrücklich vor, Teile der Website oder das gesamte Angebot jederzeit und ohne gesonderte Ankündigung zu ändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder dauerhaft einzustellen.
14. Haftung für externe Links
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15. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt ausschließlich österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts.
Für sämtliche Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis zwischen der Beraterin und der Klientin bzw. dem Klienten wird – soweit gesetzlich zulässig – die ausschließliche Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichts in Salzburg Stadt vereinbart.
Für Klientinnen bzw. Klienten, die Verbraucherinnen bzw. Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG) sind, gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.
16. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nichtig sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
An die Stelle der unwirksamen, undurchführbaren oder nichtigen Bestimmung tritt jene gesetzlich zulässige Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für allfällige Regelungslücken.
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen berührt daher nicht die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
17. Widerrufsrecht (EU-Verbraucherrecht)
Die Klientin bzw. der Klient haben grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht.
Da es sich um termingebundene Dienstleistungen handelt, erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, wenn die Beratung mit ausdrücklicher Zustimmung der Klientin bzw. des Klienten vor Ablauf der Widerrufsfrist vollständig erbracht wird.
Mit der Terminbuchung und Zahlung erklärt sich die Klientin bzw. der Klient ausdrücklich damit einverstanden, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt.
18. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder des Beratungsvertrages ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nichtig sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
An die Stelle der unwirksamen, undurchführbaren oder nichtigen Bestimmung tritt jene rechtlich zulässige Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für allfällige Regelungslücken.
Es gilt ausschließlich österreichisches Recht.
Die Beraterin behält sich vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen für zukünftige Vertragsabschlüsse zu ändern. Für das jeweilige Vertragsverhältnis gilt die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Stand: Juni 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ab dem oben genannten Zeitpunkt und ersetzen alle früheren Fassungen.